Schwitzhütte

Im Zeichen der Bärenkraft

Die Geborgenheit von Mutter Erde und der Kraft der Elemente spüren …

In gutem Kontakt mit sich selbst und der Gemeinschaft stehen …

Inspiration und Ermutigung von den Spirits erhalten …

Wenn man so will, ist die Schwitzhütte gewissermaßen eine Urform der Sauna, die in unterschiedlichsten Teilen der Welt in vielfältigen Formen existiert hat. Schwitzhütten sind beispielsweise überliefert bei so unterschiedlichen Kulturen wie denjenigen der Skythen, Kelten, Sámi usw. – bis heute überlebt haben in erster Linie aber die traditionellen sweatlodges der nordamerikanischen Ureinwohner. In den letzten Jahren nimmt auch bei uns wieder das Interesse an altem Wissen und authentischer Rückverbindung mit der Natur stark zu. Die Schwitzhüttenzeremonie im Zeichen der Bärenkraft ist jedoch nicht „indianisch“, sondern orientiert sich primär an den örtlichen Gegebenheiten.

Die Schwitzhütte ist ein geschützter Raum. Wir sitzen, umgeben von Räucherwerk und heiligen Gesängen, im sanften Schein der glühenden Steine in der Mitte, nackt im „Mutterschoß von Gaia“. Dieser kraftvolle rituelle Rahmen eröffnet Möglichkeiten, in unmittelbarer Verbindung mit der Natur zu beten, zu danken, uns an unsere Wurzeln und unsere persönliche Vision zu erinnern. Wir übernehmen bewußt die Verantwortung für unser Leben und Handeln im Einklang mit dem großen Ganzen. Eine einmalige Gelegenheit zu einem transformativen Erlebnis mit erfahrenen und gut eingespielten Ritualleitern.


Ablauf

Damit das Ritual eine bereichernde Erfahrung auf allen Ebenen wird, braucht es entsprechende Vorbereitungen: der Platz muß hergerichtet werden, Feuerholz, Steine und Verpflegung müssen besorgt werden – und nicht zuletzt wollen wir uns rechtzeitig energetisch darauf einstellen (das beginnt bereits mehrere Tage zuvor). Durch Dein Commitment und rechtzeitige verbindliche Anmeldung unterstützt Du das Ganze schon im Vorfeld.

Nächste Schwitzhütten: Siehe Termine / Auf Anfrage

Leitung: Bernhard Reicher

Feuerhüter: Rudolf Stark

Hüter des Platzes: Gerd Kerschbaumer, rundes Leben-Jurte

Je nachdem, ob die Schwitzhütte neu aufgebaut werden muß oder schon steht, beginnt der Tag um morgens oder mittags. Gemeinsam bereiten wir den Platz vor; anschließend gibt es eine Gesprächsrunde mit Erläuterungen zur Zeremonie und ihrer Symbolik. Nach dem Entzünden des Feuers stimmt sich jeder auf die Schwitzhütte ein, die am frühen Abend beginnt. Dauer ca. eineinhalb bis drei Stunden. Danach kehren wir beim gemütlichen Essen in die Realität zurück und haben die Möglichkeit, uns über unsere Erfahrungen auszutauschen.


Organisatorisches

Dein Beitrag für Arbeits- und Materialaufwand: 95 Euro / ermäßigt 55 Euro

Mitbringen:

  • Decke(n) aus Wolle oder Baumwolle (kein Polyester o. Ä.) für die Abdeckung der Schwitzhütte
  • bequeme Outdoor-taugliche Kleidung
  • (Taschen-)Messer
  • Arbeitshandschuhe
  • feste Schuhe
  • mindestens 2 Handtücher
  • Geschenk für den Feuerhüter (Tabak, Honig, Räucherwerk o. Ä.)
  • Taschenlampe
  • wenn gewünscht, persönliche Dinge, die Dich an diesem Tag begleiten sollen (Tagebuch, Musikinstrumente, Kraftgegenstände, …)

Eigenverantwortung: Bei bestehender Erkrankung (Krampfleiden, Nierenfunktionsstörungen, Herzleiden …) bitte unbedingt Rücksprache mit behandelndem Arzt. Die Teilnahme geschieht ausnahmslos in Eigenverantwortung! Keine Rauschmittel!

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